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Mein Jahr im Garten, 100 wertvolle Tipps

Mein Jahr im Garten, 100 wertvolle Tipps
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Maria Thun, die Grande Damedes Gärtnerns nach dem Mond, hat in diesem Buch über 100 ihrer besten... mehr
Produktinformationen "Mein Jahr im Garten, 100 wertvolle Tipps"

Maria Thun, die Grande Damedes Gärtnerns nach dem Mond, hat in diesem Buch über 100 ihrer besten Gartentipps aus 50-jähriger  Gartenforschung zusammengestellt.

-Wie Teeanwendungen Kopfsalat stärken

-Warum Brennnesseln Multitalente sind

-Was das Thun´sche Feuer ist

-Wie man die besten Möhren ernten kann

-Welches die beste Lagermethode ist und vieles mehr.

Begleiten Sie Maria Thun duch die Jahreszeiten und erfahren Sie viele neue Anregungen und Anleitungen, die Ihre Gartenarbeit noch erflogreicher machen.

117 Seiten

ISBN 3-440-09880-X

Als Kind , auf einem Bauernhof aufgewachsen, durfte ich schon früh bei Arbeiten im Garten mithelfen. Ich war glücklich, wenn ich die wunderbaren Blumenbeete der Großmutter jäten durfte. In großen Töpfen hatte sie Thymian,  Lavendel,  Rosmarin und Myrre. Im Winter holte sie diese Kräuter ins Haus und stellte sie in die Diele, weil sie dort vor Frost geschützt waren. Es war ein unbeschreiblicher Duft, der im Winter das ganze Bauernhaus erfüllte. Mein Interesse für Salate und Gemüse und ihre Pflege kam erst später, als ich sie für die eigene Familie anbaute. Unbeschreiblich genoss ich aber schon als Zehnjährige die ernormen Duftunterschiede der Salatwürzkräuter und der Pflanzen, die für die tägliche Teezubereitung geerntet wurden. So steigen heute noch bei der Ernet von Ysop, Fenchel und Dillblättern Erinnerung an Begbenheiten der Kindheit in mir auf. Hatte die Mutter Beeren gepflückt, ließ sie uns mit geschlossenen Augen an den Beeren reichen und prüfte dann, ob wir die Pflanzen erkennen. Das gleiche übten wir mit Wiesenblumen und Heilkräuter. Später stellte ich fest, wenn ich nachts unter Bäumen ging,  dass die verschiedenen Baumarten ganz spezielle Düfte aus den Blättern ausströmten.Ging man unter einer herzhaft würzigen Eiche und kam dann an einer Thujahecke vorbei,  führte ihre Ausduftung zu einer starken Ernüchterung. Streifte man einen Wermutzweig, der aus Versehen aus einem Zaun herausschaute mit der Hand,  war der bittersüße Geruch noch lange wahrzunehmen. Als ich später Rudolf Steiners ,,Landwirtschaftlichen Kurs´´ las, in dem er sagte, der Landwirt müsse hellriechend werden, hatte ich für diesen Begriff größtes Verständnis, denn bei allen Gartenpflanzen kann man gute und schlechte Qualitäten am Duft, Aroma oder üblem Geruch feststellen und unterscheiden. Ich halte es für sehr wichtig,  dass wir unsere Kinder in dieser Weise anleiten, eine bessere Beziehung zur Beziehung zur Pflanzenwelt zu gewinnen, dann kann der Garten zu einer wertvollen Karftquelle für die Menschen werden, er ist eine kleine Lebenswelt,  in der der Gärtner schöpferisch werden kann und sich zuweilen Kindheitsträume verwirklichen lassen.

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